09.04.2021

Bern Welcome

Bern-Netzwerk ins Leben gerufen

Die verfügbaren Plätze des Partnermodells füllen sich mit namhaften Unternehmen aus verschiedensten Branchen.
Bern Welcome: Bern-Netzwerk ins Leben gerufen
Merja Rinderli vom Bernischen Historischen Museum im Gespräch mit Bern Welcome. (Bilder: zVg.)

Das Bern-Netzwerk besteht aus verschiedenen Akteurinnen und Akteuren, die in der Destination Bern tätig sind. Unterteilt sind diese in das Beherbergungs- und Angebotsgestaltungsnetzwerk, in welchen sich verschiedene Netzwerkgruppen der gemeinsamen Angebotsgestaltung widmen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Neu wurden zwei neue Partnerschaftsformen kreiert, die branchenübergreifende Angebote entlang der touristischen Dienstleistungskette ermöglichen: die Bern-Vernetzer, die Zugang zur aktiven und gemeinsamen Angebotsgestaltung haben und die Bern-Supporter, deren Partnerschaft aufgrund der 365-tägigen Visibilität auf bern.com attraktiv ist. Bern Welcome agiert dabei als Vernetzerin, die die verschiedenen Menschen zusammenbringt, eine Plattform für einen regelmässigen und langfristigen Austausch, sowie das Erarbeiten von innovativen Projekten schafft.

«Bern Welcome bringt Institutionen, Unternehmen und die Bernerinnen und Berner zusammen und sorgt für eine positive Ausstrahlung von Bern in die Schweiz und darüber hinaus. Deshalb engagieren wir uns seit Anfang Jahr aktiv im Bern-Netzwerk», wird Raphael Bühler von Energie Wasser Bern in der Mitteilung zitiert.

Zahlreiche Partnerschaften

Seit der Einführung des Bern-Netzwerks im Frühjahr 2021 wurden zahlreiche Partnerschaften mit namhaften Unternehmen geschlossen. Bern-Vernetzer sind die Brauerei Felsenau, die Berner Kantonalbank, die Stämpfli AG, Energie Wasser Bern, die Bäckerei Bread-à-porter, das Museum für Kommunikation, das Bernische Historische Museum, die Ristoranti Bindella Bern, Kambly Erlebnis, die Emmentaler Schaukäserei, die Stockhornbahn AG, die BLS AG, die Welle7 Workspace und der Gurten – Park im Grünen.

Gurten_Partnermanagement_c_BEW-1


«Durch das neue Vernetzer-Modell erhoffen wir uns ein verstärkte überregionale wie auch branchenübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Stakeholdern, um so die Destination Bern voranzutreiben und uns optimal zu vermarkten», so Martin Geiger vom Gurten – Park im Grünen.

Erste Erfolge

Der Vernetzungsgedanke ist zeitgemäss und funktioniert, wie erste gemeinsame Angebotsgestaltungen aus den Netzwerkgruppen, als auch mit den neuen Bern-Vernetzern zeigen, heisst es weiter. Dazu gehören die «Zibelewuche», die «Chüssilose»-Aktion und die aktuelle Frühlingskampagne als Beispiele der «Lieber in Bärn» Recovery-Kampagne. Weiter sind kreative und stimmige Angebote anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Frauenstimm- und -wahlrechts, sowie rund um die Positionierungsthemen von Bern Welcome, wie zum Beispiel das Radwandern oder Bern als Bierhauptstadt, entstanden.

Durch das Miteinander und das Verbinden von Menschen und Akteurinnen, wie Akteuren entstehen perfekte Bern-Erlebnisse für Gäste und Einheimische. Eine hohe Aufenthaltsqualität wird ermöglicht und damit zu mehr Wettbewerbsfähigkeit der Destination Bern beigetragen. (pd/cbe)



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